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Vortrag: Beweidung und Insektensterben – welche Bedeutung haben große Pflanzenfresser für die Artenvielfalt?

In 72 Tagen

Auf einen Blick

Beweidung und Insektensterben – welche Bedeutung haben große Pflanzenfresser für die Artenvielfalt?
Ein Vortrag von Gerd Kämmer, Bunde Wischen e.G., Schleswig.  

Galloways und Highlands sind als sanfte Landschaftspfleger in Schleswig-Holstein zu unverzichtbaren vierbeinigen "Naturschützern" geworden. Während früher Wisente, Auerochsen und Wildpferde die Landschaften gestalteten, übernahmen später Hausrinder und Pferde sowie Schafe und Ziegen diese Aufgabe. Damit entstand über Jahrtausende eine Biotopkontinuität, die erst im 19. und 20. Jahrhundert durch die strikte Trennung von Wald und Weide unterbrochen wurde. Die zotteligen Rinder wie auch Wildpferde (Koniks) ersetzen heute die ursprünglichen Raufutterfresser und sorgen für die Schaffung offener und halboffener (Weide-) Landschaften mit dem Ziel, selten gewordene Arten dieser Lebensräume zu fördern. Diese Naturschutzmaßnahme fördert neben einer Vielzahl unterschiedlicher Biotoptypen und Pflanzenarten auch die Lebensräume von Insekten.

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