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Zeitreise in sechs Stationen von 1231 bis heuteHistorischer Rundgang Gelting

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Gemeindehaus in Gelting

Mit seinem dunklen Fachwerk, den roten Ziegelfüllungen und dem Reetdach zählt das Gemeindehaus sowohl zu den schönsten, als auch zu den ältesten Gebäuden in Gelting. 1733 wurde das Haus im Stil eines Altangler Bauernhauses errichtet. Bis 1823 lebte hier der jeweilige Hauptpastor der Geltinger Kirchengemeinde, danach wurde das Gebäude vermietet. Nach einem Sturmschaden wurde das östliche Drittel des Hauses abgerissen und eine neue Endmauer errichtet. Mit den Jahren verfiel das Gebäude, kurz vor dem ersten Weltkrieg wurde der Abriss beschlossen, der glücklicherweise nicht kam. 1926 entschied man sich im Interesse der Denkmalpflege für eine Restaurierung des schönen Reetdachhauses.

Sankt Katharinen-Kirche

Die gotische Backsteinkirche ist, so wird es historisch vermutet, kurz nach 1300 entstanden. Das Vorhaus mit dem Südportal stammt noch aus eben dieser Zeit. Die drei Glocken der Kirche hängen – typisch für die Region – in einem freistehenden Holzturm. In den Jahren 1792 bis 1794 wurde die nach der heiligen Katharina von Alexandrien benannte Kirche stark erweitert und zur klassizistischen Saalkirche umgebaut. Im Zuge dieses Umbaus wurden unter anderem vier Logen für die adligen Güter Gelting, Düttebüll, Priesholz und Oehe geschaffen. Besonders schön ist das 1495 von Hans Grothe geschnitzte Triumphkreuz, sowie das Taufbecken mit Krone, die Kanzel und die komplett restaurierte Marcussen-Kirchenorgel.

Gasthof Gelting

Der Gasthof geht auf eines der ältesten Gebäude im Ortskern zurück. Um 1841 wurde hier auf einer Parzelle des Gutes Gelting ein einstöckiger, reetgedeckter Kirchkrug errichtet.Der Wirt erhielt die Erlaubnis, eigenständig Schnaps zu brennen und Alkohol zu verkaufen und das Gebäude diente gleichermaßen als Brauerei, Brennerei, Krögerei und Hökerei. 1898 erhielt der Kirchkrug ein reich verziertes Obergeschoss mit Ziergiebel und Pfannendach, 1914 und 1918 wurde der Gasthof um einen Saal erweitert, weitere An- und Umbauten folgten. Bis heute ist der seit 1988 von Familie Henningsen betriebene Gasthof der Mittelpunkt der Gemeinde Gelting.

Yachthafen Wackerballig

Yachthafen in Wackerballig an der Geltinger Bucht

Der Inselhafen in der Geltinger Bucht entstammt dem Jahr 1969. Damals gründete sich der Geltinger Yachtclub. Die Bojenfelder für die an Ankersteinen verträuten Boote der Mitglieder wurden sehr bald zu klein und der Ruf nach einem schützenden Hafen sehr schnell lauter. 1976 entschied die Gemeindevertretung Gelting, den Yachtclub bei seinen Plänen zu unterstützen. Daraufhin wurde im Januar 1980 dann der Grundstein für den Bau des Hafens gelegt. Am 18. Juli 1980 konnte der über einen mehr als 200 Meter langen Steg erreichbare Sportboothafen mit 234 Liegeplätzen bereits eingeweiht werden. Ende 2003 ging der Yachthafen in Privatbesitz über und wird seitdem kontinuierlich erweitert.


Anwesen Grahlstein

Name und Lage des am Geltinger Noor stehenden, privaten Anwesens mit hohem Dach wirken etwas mystisch. Die Geschichte Grahlensteins ist zunächst eng mit dem Namen Claus Jaspersen verbunden. 1827 erwarb der Jurist und Naturliebhaber die früher zum Gut Gelting gehörende Parzelle mit dem Herrenhaus und legte den parkähnlichen Garten an. Nach seinem Tod 1847 ging der Besitz an Bogislaw de Grahl über. Dieser war ein Freund des dänischen Königs Frederik VII, der auch Namensgeber für das Anwesen ist. 1983 brannte Grahlenstein ab, wurde aber originalgetreu wieder aufgebaut.


Schloss Gelting

Das von einem Wassergraben umgebene, heute meist als Schloss bezeichnete Gut Gelting wird erstmals 1231 erwähnt. Es wechselte zunächst mehrfach zwischen adligem und dänisch-königlichem Besitz.1758 erwarb der in Ostindien zu Vermögen gekommene und 1759 zum Baron von Geltingen geadelte Handelsherr Sönke Ingwersen das bis heute im Familienbesitz befindliche, nicht öffentlich zugängliche Gut. Das Herrenhaus präsentiert sich heute als Dreiflügelanlage. Der Ostflügel mit seinem runden Eckturm stammt aus dem Jahr 1470, der Westflügel von 1680; der zweigeschossige Mittelbau wurde 1770 umgebaut. Seitdem prägen holländische Schiebefenster dessen Fassade

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