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Eingebettet zwischen den Hüttener Bergen und der SchleiHistorischer Rundgang Fleckeby

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Hardvogtei Fleckeby

Hardvogtei in Fleckeby

Die Verwaltung im Herzogtum Schleswig war über Jahrhunderte in sogenannten Harden strukturiert. Die Hüttener Harde – zunächst noch Berharde genannt – wird erstmals 1519 erwähnt. 1527 verlieh König Friedrich der Berharde die Eigenständigkeit; ihr Amtssitz wurde 1683 vom Gut Hütten nach Fleckeby verlegt, wo es ab 1685 auch ein Gericht gab. 1706 wurde ein spezielles Amtshaus erbaut. Die heute noch erhaltene, 1997 sanierte Fleckebyer Hardesvogtei stammt aus dem Jahr 1856. Sie diente dem Hüttener Hardesvogt als Amtssitz und Dienstwohnung. Heute wird hier eine Ausstellung zur Geschichte der 1889 aufgelösten Harden im Herzogtum Schleswig präsentiert.

Segelhafen des Wassersportvereins

1963 wurde von einigen Fleckebyern der erste ländliche Wassersportverein an der Schlei gegründet. Bald schon wurde eine Brücke gebaut, wenig später konnten ein Clubraum und eine Bootshalle errichtet werden. Nachdem zunächst auch eine Rudersparte bestand, rückte schließlich der Segelsport in den Mittelpunkt des Vereins. Der Segelhafen in seiner heutigen Form mit 60 Liegeplätzen wurde 1995 erbaut. Es war der erste Schleihafen mit Schwimmstegen. Seit 2003 gibt es hier in Fleckeby auch einen hauptamtlichen Hafenmeister. Derzeit hat der Wassersportverein 240 Mitglieder, aber auch rund 350 sogenannte „Gastlieger“ laufen jedes Jahr den Segelhafen an und verbringen die schönste Zeit des Jahres an der Schlei.

Schloss Louisenlund

Schloss Louisenlund in Güby

Louisenlund wurde zwischen 1772 und 1776 von Hermann von Motz erbaut. Das Schloss war ein Geburtstagsgeschenk des Landgrafen Carl von Hessen an seine Frau Louise, die Tochter des dänischen Königs Friedrich V. 1831 ging die Sommerresidenz in den Besitz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg über, die dem Schloss seine jetzige Form gaben. Die klare Architektur, die Nähe zum Schleiufer und der weitläufige englische Park machen Louisenlund zu einem herausragenden Zeugnis seiner Zeit. Ab 1949 wurde das Schloss auf Initiative von Herzog Friedrich zu Schleswig-Holstein als Landschulheim genutzt, heute ist es Sitz des renommierten Internats Louisenlund.

Kreuzkirche

Fleckeby ist Teil der Kirchengemeinde Kosel. Dort spielte sich auch lange das kirchliche Leben der Gemeinde ab. Doch je größer Fleckeby wurde, umso mehr wuchs der Wunsch nach einem eigenen Friedhof – und nach einer eigenen Kirche. 1951 wurde der Fleckebyer Friedhof auf dem Schneckenberg eingeweiht. Doch Beerdigungen mussten dort im Freien stattfinden. 1960 gründete sich ein Kirchbauverein. Die Kreuzkirche am Hykamp konnte schließlich 1963 eingeweiht werden. Sie zählt seitdem zu den Wahrzeichen von Fleckeby.



Alte Schule

1695 wird erstmals in Fleckeby ein Lehrer erwähnt. Er unterrichtete im eigenen Haus, seine Nachfolger in engen Katen. 1761 wurde am westlichen Ortsausgang ein Schulgebäude errichtet. Die Fleckebyer Schule zählte mit über 100 Schülern in einer Klasse zu den größten der Gegend. Im Jahre 1814 wurde die Schulpflicht eingeführt, ab 1821 wurden die Lehrer in einem Seminar ausgebildet, 1838 wurde die Schule um einen Anbau erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden hier zeitweise über 200 Kinder im Zweischichtbetrieb unterrichtet. Entlastung brachte der 1950 eingeweihte, heute als Grundschule genutzte Schulneubau – die Alte Schule wird seitdem privat genutzt.


Kunst-Café

Kunstcafé in Fleckeby

Die Straße „Auf der Höhe“ am nördlichen Ortsende von Fleckeby wurde in den 1970er Jahren erschlossen. Für jene Zeit typische Einzelhäuser säumen seitdem die Sackgasse. Im Haus Nummer 10 eröffnete Gudrun Teuteberg-Tammling am 30. Juni 1985 eines der ersten Cafés im ländlichen Schleswig-Holstein. Bis heute betreibt sie hier am Ortsrand das Kunst-Café Fleckeby, das sich auch überregional großer Beliebtheit erfreut. Bekannt ist das Café nicht nur für seine Torten und den handgefilterten Eierkaffee, sondern auch für das kunsthandwerkliche Angebot – und für den Garten, in dem in der Saison inzwischen mehr als 150 Rosensorten blühen.

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Der Ortsname kommt aus dem Dänischen und bedeutet „Kirchdorf“. Als Kirchdorf war Karby auch einer der ältesten Schulstandorte auf der Halbinsel Schwansen. Von 1888 bis 1958 war Karby Haltepunkt der damaligen Kreisbahn von Eckernförde nach Kappeln.

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