Aus Knochen und Geweih - Schmuckstücke und andere Kostbarkeiten
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Knochen- und Geweihschnitzer waren in der Wikingerzeit versierte Handwerker, die sowohl Alltagsgegenstände, aber auch reich verzierte Dinge für den gehobenen Bedarf herstellten. Kämme, Nadeln, Spinnwirtel, Messergriffe, Spielsteine, Flöten und kleine Behältnisse entstanden in ihren Werkstätten. Als Rohmaterial verwendeten sie Geweih von Rothirsch und Rentier, Elchschaufeln, aber auch Knochen von Schwänen, Wild- und Haustieren. Wer wissen möchte, wie dieses Material verarbeitet wurde, sollte bei den Wikinger Häusern vorbei schauen. Geweihschnitzer Frank German ist vor Ort und zeigt dieses besondere Handwerk. Besuchende sind eingeladen auch selbst aktiv zu werden. Gegen eine kleine Unkostenpauschale können mit Säge, Feile und Putzwolle kleine Schmuckstücke gefertigt werden.
Ein kleiner Hinweis: Auch Wikinger brauchen Pausen. Bei unseren Wikingern handelt es sich zumeist um Freiwillige, die uns in ihrer Freizeit unterstützen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Vorführung nicht durchgehend präsentiert werden kann.
Spezielle Hinweise: Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
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Touristikverein Kappeln/Schlei-Ostsee e. V.
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