Dorfgeschichten: Steinbergkirche

Wander- und Radurlaub an der Ostsee

Möwen auf einem Boot

Die Gemeinde Steinbergkirche hieß einst Bredegatt und erhielt 1963 ihren jetzigen Namen Steinbergkirche. 1970 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Gintoft, Hattlund und Westerholm eingemeindet und am 1. März 2013 kam auch die Gemeinde Quern hinzu.

Es gibt viele gute Gründe, den Urlaub in Steinbergkirche zu verbringen. An den Ort ist ein großes Netz an Rad- und Wanderwegen angegliedert, auf denen Sie die erstaunlich hügelige Angelner Landschaft entdecken können, im Hintergrund stets das beeindruckende Panorama der Ostsee und Flensburger Förde. Eine Vielzahl an kleinen Buchten und Naturstränden lädt unterwegs zum Verweilen oder im Sommer zu einer natürlichen Abkühlung ein.

Auch kulturell interessierte Feriengäste finden hier einige charmante Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die aus dem 12. Jahrhundert stammende Feldsteinkirche Sankt Martin. Auf dem Kirchenfriedhof befindet sich die wohl älteste Linde der Urlaubsregion Angeln. Diese hat einen Umfang von 9 Metern und wurde zur Reformation gepflanzt. Unter dieser Linde wurde einst der Kirchspielsthing (Gerichtstag) abgehalten.

Der etwa 70 Meter hohe Scheersberg unweit der Ortschaft Steinbergkirche ist mit dem dortigen Bismarckturm aus dem Jahre 1903 eine weitere Sehenswürdigkeit. Der Turm umfasst eine Höhe von 32 Metern. Er wurde zu Ehren des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck errichtet.
Besonders sind die Inschriften, die über dem Eingang auf einer Marmortafel geschrieben stehen und insgesamt 373 Spendersteine, auf denen der Name der jeweiligen Spender eingraviert ist.

Impressionen aus Steinbergkirche

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