Dänische Geschichte an der Schlei

Das Tor zur Ostsee

Waldemarsmauer am Danewerk
Welterbe Haithabu-Danewerk

Das Danewerk, dänisch Danevirke, ist das größte Bodendenkmal Nordeuropas, welches einst die südliche Grenze Dänemarks und den einst so wichtigen Handelsweg zwischen Nord- und Ostsee absicherte. Ein Besuch dieser einstigen Verteidigungsanlage lohnt sich, denn vor allem die Waldemarsmauer, ein 3,5 Kilometer langer Erdwall mit vorgesetzter Ziegelsteinmauer, ist – in freier Natur stehend - sehr imposant zu betrachten.

Der Wall verband die Wikingersiedlung Haithabu an der Schlei mit Hollingstedt und der Treene. Das Danewerk besaß ein für Händler und Reisende passierbares Tor und war somit eine Art „Tor zur Ostsee.“

Im 19. Jahrhundert wurde das Danewerk bei deutsch-dänischen Auseinandersetzungen nach der Wikingerzeit erneut als Verteidigungswall ausgebaut. Durchstreifen Sie bei einer Wanderung den archäologischen Park, wo neben dem Hauptwall auch eine der Kanonenschanzen, die sogenannte Schanze 14, besichtigt werden kann.

Impressionen des Danewerks

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