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Kitesurfen auf der Schlei und Ostsee

Mit dem Lenkdrachen über das Wasser

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Kitesurfen

Was man darunter versteht und wie es funktioniert

Kitesurfer auf der Schlei

Das Kitesurfen ist eine Wassersportart, die eng mit dem klassischen Surfsport verbunden ist. Hierbei steht man auf einem Surfbrett oder einem etwas schmaleren und dynamischeren Wakeboard. Um den Wind zur Fortbewegung auf dem Wasser aktiv nutzen zu können, wird ein spezieller Kite (Lenkdrachen), auch Windschirm oder Schirm genannt, benutzt.

Das Besondere am Kitesurfen ist das Gefühl des Gleitens über das Wasser. Man schwebt förmlich über die Wasseroberfläche und lässt sich vom Wind tragen. Dadurch, dass man lediglich den Schirm hält, ist man in der Bewegung frei und flexibel und hat unendlich viele Möglichkeiten für Sprünge und Tricks.

Strandfinder für die Schlei und Ostsee

Die schönsten Strände der Region

Die Windsurf- und Kitesurfspots an der Schlei und Ostsee

Wo Sie mit dem Brett über das Wasser gleiten können

SDie Windsurf- und Kitesurfspots an der Schlei und Ostsee
Schleswig: Luisenbad

Das Windsurfen funktioniert hier am besten, wenn auf dem Wasser Ostwind herrscht. Im Windschatten der Möweninsel findet man dann oftmals eine vollkommen ruhige, glatte Schlei vor. Verbunden mit den entsprechenden Windverhältnissen bietet sich hier ein für Windsurfer schöner Spot.

Der Bereich rund um das Luisenbad wird DLRG – überwacht und auch die Infrastruktur mit kleinem Strand und Café sorgt für gute Bedingungen an Land, bei denen Sie sich in aller Ruhe auf Ihren Kiteausflug über die Schlei vorbereiten können.

Brodersby Burg: Badestrand

Der Badestrand von Brodersby-Burg ist für diejenigen, die den Windsurfsport neu für sich entdeckt haben, ein idealer Platz. Besonders vorteilhaft ist hier der große Stehbereich. Im Falle von nördlichen oder östlichen Winden kommt der Wind uferseitig (sideshore) auf den Windsurfer zu. Langgezogene Windböen geben viel Freiraum für Bewegungen (Freerides). Bei Südwestwind ist hingegen rasantes Kiten möglich, weil sich dann bis zu 1 Meter hohe Wellen bilden können.

Wenn Sie von Brodersby-Burg aus Ihre Kitesurftour starten, liegt die komplette Große Breite vor Ihnen, was in diesem Fall wörtlich zu nehmen ist, denn diese große Breite bietet Ihnen viel Raum und freie Fahrt.
Aber: vor allem in den Sommermonaten muss Rücksicht auf die Badegäste genommen werden, die in einem durch Bojen markierten Badebereich Abkühlung in der Schlei suchen. Außerdem befindet sich circa 50 Meter vom Strand entfernt eine Badeinsel inklusive Rutsche direkt im Wasser, die ebenfalls beachtet werden muss.

Fahrdorf: Strandweg

In Fahrdorf am Strandweg befindet sich ein kleiner Badestrand, der ein guter Startpunkt zum entspannten Kitesurfen ist. Hier herrschen leichte Seitenwinde (Sideshore) bei zu meist kleinen Wellen. Bei östlichen oder nordöstlichen Windrichtungen wird der Wind auf der Schlei verstärkt, was Möglichkeiten zu etwas schnelleren Kitesurfaktionen führt. Der Einstieg ins Wasser ist hier relativ klein und steil abfallend, wodurch beim Start etwas Vorsicht geboten ist.


Füsing: Badestrand

Füsing eignet sich für Anfänger des Windsurfsports. Ab dem Wassereinstieg kann man problemlos eine Weile fest stehen. Da der Bereich in Füsing insgesamt recht geschützt ist, entstehen hier auch kaum Wellen und man kann völlig frei den Wind genießen.

Besonders gute Bedingungen erlebt man bei West- und Südwestwinden. Kreuzt man noch etwas weiter auf, geht also etwas weiter in die Tiefe der Schlei, erhält man konstantere Winde. Vor allem in den Sommermonaten sollte eine Seegrasfinne genutzt werden. Optimale Bedingungen erlebt man hier im Frühjahr und Herbst, weil man dann den ansonsten noch von Badegästen genutzten Strand in Füsing ganz für sich allein hat.

Karlsminde: Badestrand

Dieser Strand liegt zwischen Eckernförde Damp am Campingplatz in Karlsminde. Hier hat man die Chance auf tolle Winde aus Südwesten, aber auch Südost bis Ost-Nordostwinde bieten optimale Bedingungen.
Der Einstieg ins Wasser könnte nicht besser sein – direkt hinter dem drei Kilometer langen Sandstrand befinden sich verschiedene Strandseen, die auch von Badegästen genutzt werden. Der Strand in Karlsminde fällt flach ab und ist lediglich an der Wasserkante mit Kieseln durchsetzt, Parallel zum Ufer verlaufen einige Sandbänke. Dazwischen kann man problemlos im Wasser stehen.  

Kappeln: Weidefelder Strand

Am weitläufigen Weidefelder Strand in Kappeln erwartet Windsurfer ein großer Stehbereich in unmittelbarer Nähe zum Strand, der auch Anfängern schnelle Erfolgserlebnisse beim Wassersport ermöglicht. Speziell für Kitesurfer ist der Weidefelder Strand ein optimales Surfrevier, welches vor allem bei Ostwind als eines der Besten an der Ostsee gilt. Wie vielerorts, muss auch hier Rücksicht auf die Badegäste genommen werden, bei denen der Weidefelder Strand ebenfalls sehr beliebt ist.

Damp: Ostsee Resort Damp

Am Strand in Damp lässt es sich am besten nahe der beiden Molen surfen, die die Einfahrt für Ausflugsschiffe bilden. Sie verlaufen diagonal nach Südost und Nordost. Rechtsseitig kenn man bei Nord- bis Ost-Nord-Ost-Wind bei der Mole auf die Ostsee gehen. Vor allem bei Wellenreitern ist der Strand in Damp als Windsurfspot beliebt.

Falshöft: Badestrand

Falshöft liegt nördlich der Schleimündung und Maasholm. Hier sollten nur erfahrene Surfer auf die Suche nach der perfekten Welle gehen, denn es entsteht vor allem bei kräftigem Ostwind eine starke Ostseebrandung, die zu einer großen Wellenhöhe führt.

Insgesamt fällt der Einstieg vom Strand in unmittelbarer Nähe des Leuchtturms Falshöft aus flach ab. Durch einen Sandbankgürtel, der sich in etwa 75 Meter Entfernung zum Ufer befindet, entstehen Wellen, die an manchen Tagen sogar den einen oder anderen Wellenritt ermöglichen.

Optimale Bedingungen zum Surfen hat man in Falshöft vor allem bei Südost- oder Nordostwinden, die seitlich vom Meer in Richtung Land wehen (sideonshore). Bei reinem Ostwind entstehen allerdings frontale Windbedingungen, die viel Kraft am Segel benötigen.

Kosel: Badestrand Weseby

In Kosel / Weseby lädt ein flach abfallender Sandstrand zum Surfen ein. Von hier aus hat man einen schnellen Zugang auf die große Breite – die breiteste Stelle der Schlei, auf der man besonders viel Raum für Tricks auf dem Wasser hat. Da an dem Badestrand auch Badegäste den Zugang zum Wasser nutzen, wird hier um gegenseitige Rücksichtnahme gebeten.

Maasholm: Wormshöfter Noor

Das Wormshöfter Noor in Maasholm ähnelt einem Binnensee und ist somit vor allem für Anfänger ein toller Windsurfspot. Ebenfalls vorteilhaft ist ein großer Stehbereich im Noor, der bei ruhigem Wasser ohne Wellen noch einen Zusatz an Sicherheit bei den ersten Metern auf dem Surfboard bietet.

Wackerballig: Badestrand

In Wackerballig kann man an einem kleinen, steinigen Strand surfen. Auch Einsteiger fühlen sich hier wohl, denn man trifft hier große Flachwasserbereiche mit ruhigem Wellengang. Wackerballig eignet sich zum Windsurfen am besten bei Winden aus Südwesten, Westen und Norden.

Das Besondere: Bei Westwind lässt sich sogar die Flensburger Förde überqueren und das gegenüberliegende, dänische Kegnaes erreichen.

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