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Die schönste Versuchung, seit es Fisch gibtAal und Fischräucherei Föh

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Aal- und Fischräucherei Föh

Von A, wie Aal bis Z, wie Zander bekommt man hier alles

  • Aal- und Fischräucherei Föh: Fiete Föh mit Räucherfisch
  • Aal- und Fischräucherei Föh: Rächerofen
  • Aal-und Fischräucherei Föh: Feuer im Räucherofen
  • Aal- und Fischräucherei Föh: Terrasse

Von A, wie Aal, bis Z, wie Zander bekommt man in der Fischräucherei Föh in der Innenstadt in Kappeln alles, was der fischverliebte Magen begehrt. Bereits seit Generationen werden die leckeren, maritimen Spezialitäten in traditionellen Altonaer Öfen geräuchert und veredelt. Hier wird nicht auf technische, blitzschnelle Abläufe gesetzt, nein, hier schreibt der Chef, Hans-Friedrich Föh noch per Hand und mit der Kreide die Räucherzeiten an kleine Tafeln, die vor den Räucheröfen angebracht sind.

Doch: Nicht nur Räucherfische kann man hier genießen, sondern auf einer schönen Terrasse lassen sich sowohl Urlauber als auch Einheimische gern Matjes in verschiedensten Geschmacksrichtungen servieren – natürlich hausgemacht. Bratfisch und Fischsalate aus Kappeln sind ebenso legendär, wie die unvergleichlich leckeren Fischbrötchen. In der schönen Schleistadt kursiert sogar das Sprichwort:

„Sage Kappeln nie adieu
  ohne einen Aal von Föh“

Also: Nichts wie hin, zum Dehnthof 26-28 im Herzen Kappelns und guten Appetit!

Fischgerichte mit Geschichte

100 Jahre Räuchertradition in Kappeln

Die Geschichte der Aalräucherei Föh begann bereits im Jahre 1629, als sich 5 Hugenottenbrüder mit dem Namen „de foeh“ (das Feuer) auf den Weg in den hohen Norden begaben. Über viele Generationen hinweg war die Räucherei Föh in Eckernförde am Jungfernstieg ansässig.

1911 dann dehnte die Familie Föh ihre Räuchereigeschäfte auf Kappeln aus, wo zunächst mit einem Schornstein unter freiem Himmel geräuchert wurde. Heringe und Sprotten (sog. Blankfische) wurden frisch geräuchert, angeboten und auf dem Schienenweg versendet. Hauptabsatzgebiete waren damals Thüringen, Berlin und Sachsen, wo der Hering dunkel geräuchert sein musste, damit er länger haltbar wurde.

Die sogenannte „Dauerware“ mit dem Eigennamen „Schornsteinheringe“ war bei den Sachsen besonders beliebt und wurde dort mit einem kalten Bier genossen.

Jeweils in den zwanziger und dreißiger Jahren kam ein zusätzlicher Schornstein hinzu, um das florierende Geschäft mit der Räucherware weiter ausbauen zu können. Unter den nunmehr 3 Schornsteinen wurden nun 14 sogenannte „Altonaer Öfen“ zum Räuchern eingesetzt. Der Name dieser Öfen ist auf den Hamburger Stadtteil Altona zurückzuführen, wo die in Kappeln verwendete Art des Räucherhandwerks ihren Ursprung hatte.

Auf die dreißiger Jahre geht auch der heute über die Stadtgrenzen bekannte, geräucherte Aal zurück. Damals war es ein großes Wagnis für die Räucherei, in das Geschäft mit dem exquisiten Räucherfisch einzusteigen, denn die spezielle Räucherkunst der Familie Föh erschwerte die Verarbeitung.
Heute, nach über 100 Jahren Firmengeschichte weiß man: Die Entscheidung, das Räuchergeschäft Schritt für Schritt auszubauen, war goldrichtig, denn die Räucherei Föh ist mit ihren 3 Schornsteinen bis heute ein Wahrzeichen und eine Erfolgsgeschichte der Stadt Kappeln.

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